Leiden ist die Folge falscher Vorstellungen über mich und mein Leben und lässt sich überwinden.
Leiden ist der Widerstand gegen das was IST.
Erkennen, welche Konzepte und Muster ich entwickelt habe und wie ich mich damit behindere.
Loslassen!!
„Entweder-oder-Denken“ reduzieren oder sogar aufgeben.
Ich bin nicht meine Gedanken und Gefühle, d.h. die Identifikation damit reduzieren.
Lernen, in die Rolle des „Zeugen“ zu gehen, d.h. dem eigenen Gehirn beim Arbeiten - wertungsfrei (!) - zuzuschauen: Durch den Abstand gewinnt man Klarheit.
Erkennen, wie ich meine eigene „Realität“ mit meinen Gedanken erzeuge.
Lernen die eigenen Gedanken zu „beherrschen“ und nicht von ihnen beherrscht zu werden.
Verzeihen!! Wenn wir uns selbst und anderen verzeihen können ist ein riesiger Schritt getan.
Immer weniger im Außen suchen, statt dessen innen. Dort liegt der Schatz!
Glaube das, was Du durch Nachforschung selbst geprüft und für richtig befunden hast und was gut ist für Dich und andere.
Wachsen und Entwicklung sind in jedem Alter möglich.
Bewusstheit (Achtsamkeit) und Liebe sind die „Generalschlüssel“ zur Heilung.